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Sie suchen eine schöne Ferienwohnung oder ein Ferienhaus für Urlaub mit Hund in Sassnitz? Hier werden Sie bestimmt fündig. Viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen in Sassnitz sind hundefreundlich und stehen Ihnen zur Auswahl. Achten Sie auf die detaillierten Beschreibungen der Unterkünfte. Testen Sie gleich unsere Ferienhaus-Datenbank:

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Ferienhäuser und Ferienwohnungen für Urlaub mit Hund in Sassnitz:

 
Karte von Sassnitz

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Urlaub mit Hund in Sassnitz

Sassnitz liegt im Südwesten der Halbinsel Jasmund an der Ostseebucht Prorer Wiek. Als Tor nach Skandinavien zählt die zweitgrößte Stadt auf Rügen zu den wichtigsten Seehäfen Deutschlands. Beim Bummeln über die 1640 Meter lange Mole kann man den Schiffen aus aller Welt zusehen. Der spektakulärste Blick auf die Ostsee bietet sich am Ende der Bahnhofsstraße. Ein schöner Spaziergang führt Mensch und Hund in die Crampasser Berge. Der Aufstieg wird mit einer fantastischen Aussicht auf Stadt, Hafen und Prorer Wiek belohnt.

Badestrände, Wassersport und Freizeitaktivitäten

Hafen von Sassnitz
Sassnitz - Hafen
© Otto Durst - Fotolia.com

Vom Fährhafen hat man nicht weit zum Strand von Mukran. Auf fünf Kilometer Länge zieht sich der bis zu vierzig Meter breite Sandstrand bis hin nach Prora. Die Ruinen dieser ehemaligen nationalsozialistischen Ferienanlage werden allmählich wieder mit Leben erfüllt. Der Zutritt zum Museum ist übrigens für Vierbeiner erlaubt, und der feinsandige Hundestrand von Prora befindet sich gleich nebenan. Wassersport ist überall an der Prorer Wiek möglich. Sassnitz besitzt einen Yachthafen und einen Golfclub mit Golfplatz in der Nähe des Fährhafens Mukran. Bei schlechtem Wetter kann man Badefreuden in der Jasmund-Therme im Nachbarort Sagard genießen.

Ausflugsziele rund um Sassnitz

Wer gut zu Fuß ist, kann von Sassnitz aus über Mukran bis nach Prora wandern. Dem Hund dürfte der Spaziergang gefallen, am Strand sollte man ihn jedoch anleinen.

Mehr Freigang genießt der Vierbeiner in der Schmalen Heide. Gleich hinter dem Ortsschild von Neu-Mukran beginnen die Feuersteinfelder. Wer hier im Naturschutzgebiet eifrig Geröllbrocken durchwühlt, sucht meist nach „Hühnergöttern“. Diese gelochten Feuersteine gelten nach altem Volksglauben als Glücksbringer.

Von Sassnitz aus ist es nicht weit zu den Kreidefelsen. Der Weg führt entlang der Steilküste vom Gakower Ufer über die Wissower Klinken bis zum Königsstuhl. Der schönste Ausblick bietet sich nach rund zwei Kilometern bei der Ernst-Moritz-Arndt-Sicht. Weitere Tourenvorschläge führen in die Stubbenkammer zur Ruine der Herthaburg am sagenumwobenen Herthasee und zum jungsteinzeitlichen "Pfenniggrab". Diese Wanderungen durch den Nationalpark Jasmund sind für Mensch und Hund gleichermaßen entspannend, doch besteht überall Leinenpflicht.

Museen, Kunst und Kultur

1860 galt Sassnitz als das führende Seebad auf Rügen. Damals weilten illustre Gäste wie Schriftsteller Theodor Fontane oder Komponist Johannes Brahms hier zur Kur. Um die Jahrhundertwende fuhren die Badegäste dann lieber nach Binz, Sellin oder Baabe. Sassnitz verlor seine Bedeutung als Seebad. 1906 schloss sich der ehemalige Fischerort mit dem westlich gelegenen Bauerndorf Crampas zu einer Gemeinde zusammen. In DDR-Zeiten hatte die Stadt mit 14.000 Einwohnern große Bedeutung als Industriestandort und Frachthafen. Seit der Wende gelangt Sassnitz nun touristisch und kulturell zu neuer Blüte. Für Abwechslung sorgen zum Beispiel Fischerei-Museum, U-Boot-Museum, Museum für Unterwasserarchäologie sowie das Kreidemuseum Gummanz bei Neddesitz.

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© * Foto oben: Sassnitz - der Strand © Andreas Steinhoff, Wikimedia Commons [Attribution]

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